KI-Detektor
KI-Detektor und KI-Checker: KI-Text erkennen
Der KI-Detektor von Textumi erkennt KI-Text, auch auf Deutsch. Du fügst einen Text ein und siehst, ob er eher von einem Menschen oder von einer KI stammt. Die Einstufung reicht von „Von Menschen geschrieben“ bis „KI-generiert“. Mit einem Konto markiert er außerdem die Passagen hinter dem Ergebnis. Den Detektor haben wir selbst entwickelt, und die Prüfung findet auf eigenen Servern statt. Kurze Texte prüfst du direkt hier ohne Anmeldung, längere Texte im Browser, in der macOS-App oder über deinen KI-Assistenten.
Dieser Text enthält Formatierungen.
Prüfe einen Text direkt hier
Füge einen Text ein und klicke auf „Text analysieren“: Das Ergebnis erscheint nach wenigen Sekunden daneben. Um die Passagen dahinter zu sehen, mach im Arbeitsbereich weiter.
Ein Signal neben deinem Text, mit Passagen, die du selbst prüfen kannst.
Eine Einschätzung anhand des Schreibstils, kein Beweis für die Urheberschaft.
Mach mit diesem Text weiter
- Sieh dir die Passagen an, die das Ergebnis bestimmen
- Überarbeite ihn mit dem Humanizer und vergleiche ihn mit deinem Original
- Lange Texte, privater Verlauf und die macOS-App in den Tarifen „Einzelperson“ und „Professionell“ Tarife ansehen
Du hast bereits ein Konto? Anmelden. Dein Text bleibt in diesem Tab erhalten, während du dich registrierst.
Beginne mit dem vollständigen Kontext.
Füge eine vollständige Passage mit mindestens 5 Wörtern ein. Eine längere Passage liefert ein verlässlicheres Ergebnis.
Lies die Passagen, nicht nur die Skala.
Öffne die Passagenansicht, um zu sehen, wo Modellsignale übereinstimmen oder abweichen. Die Skala zeigt das Signal in fünf Stufen; sie gibt nicht die Wahrscheinlichkeit an, dass eine Person KI verwendet hat.
Das Urteil bleibt beim Menschen.
Kurze, formelhafte oder stark bearbeitete Texte können falsch eingestuft werden. Nutze das Ergebnis als Ausgangspunkt für die Prüfung, niemals als alleinige Grundlage für eine folgenreiche Entscheidung.

Was das Ergebnis zeigt
Der Detektor ist eine Eigenentwicklung von Textumi: Das Modell für jede Sprache haben wir selbst trainiert und abgestimmt.
Der Detektor liest den ganzen Text und stellt eine Nadel auf eine Skala, die von „Mensch“ bis „KI“ reicht. Darunter steht eine von fünf Einstufungen: „Von Menschen geschrieben“, „Überwiegend Mensch“, „Gemischt: Mensch und KI“, „Überwiegend KI“ oder „KI-generiert“.
Jede Sprache hat ihre eigene Signalgrenze. Die ersten beiden Einstufungen liegen darunter: Der Detektor hat zu wenig gefunden, was nach KI aussieht. Die anderen drei liegen darüber: Die Formulierungen ähneln KI-Texten, und je weiter rechts die Nadel steht, desto größer die Ähnlichkeit.
Jede Einstufung ist eine Einschätzung anhand des Schreibstils, kein Beweis dafür, wer den Text geschrieben hat. Selbst „Von Menschen geschrieben“ beweist nicht, dass ein Mensch ihn verfasst hat, und ein menschlicher Text kann „Überwiegend KI“ bekommen. „Gemischt“ und „Überwiegend“ beschreiben, wie der ganze Text wirkt, keinen gemessenen Anteil: Wie viel vom Text generiert wurde, misst der Detektor nicht.
In einem längeren Text prüft der Detektor zusätzlich bis zu drei Absätze ab 50 Wörtern einzeln und markiert sie in der Passagenansicht. Die Markierungen decken nicht unbedingt das ganze Dokument ab: Sie zeigen, was du noch einmal lesen solltest, das Urteil bleibt bei dir.
Wo du einen Text prüfen kannst
Direkt auf dieser Seite, ohne Konto. Füg bis zu 250 Wörter ein und klick auf „Text analysieren“: Nach wenigen Sekunden siehst du die Einstufung, bis zu dreimal am Tag. So funktioniert nur der Detektor, für den Humanizer brauchst du ein Konto.
Im Arbeitsbereich im Browser. Füge einen Text ein oder importiere ihn aus einer DOCX-, PDF-, ODT-, RTF-, TXT- oder MD-Datei bis 10 MB oder über die Adresse einer öffentlichen Webseite. Weder die Datei noch die Seite wird gespeichert.
In Textumi für macOS, mit demselben Konto und denselben Kontingenten. Die App gehört zu den Tarifen „Einzelperson“ und „Professionell“ und braucht macOS 14 oder neuer auf einem Mac mit Apple-Chip.
Über deinen eigenen KI-Assistenten. Das ist eine moderne Integration: Mit dem MCP-Connector prüfen Claude, ChatGPT und andere Assistenten einen Text direkt im Gespräch mit dem Detektor von Textumi. Sie steht in den Tarifen MCP, „Einzelperson“ und „Professionell“ zur Verfügung.
Wir arbeiten ständig an der Qualität des Detektors und fügen regelmäßig Werkzeuge hinzu, die die Arbeit erleichtern. So sind die macOS-App, der Connector für KI-Assistenten, der Import von Dateien und Webseiten und die Texterkennung in Bildern entstanden.
Textumi für macOSTextumi für ChromeTextumi in deinem KI-Assistenten
Wie der geprüfte Text geschützt ist
Die Prüfung läuft auf eigenen Servern und eigener Rechenleistung von Textumi, dein Text geht also an keinen externen KI-Anbieter. Die Verbindung ist per HTTPS geschützt, eingereichte Texte und Ergebnisse werden verschlüsselt gespeichert.
In den Tarifen „Einzelperson“ und „Professionell“ bleibt eine Prüfung 30 Tage in deinem privaten Verlauf. Jede abgeschlossene Anfrage kannst du schon vorher löschen.
„Kostenlos“ und MCP haben keinen Verlauf: Ein Ergebnis kannst du bis etwa eine Stunde nach dem Abschluss öffnen; danach ist es für dich nicht mehr verfügbar, und die Anfrage wird samt Text und Ergebnis innerhalb von 7 Tagen gelöscht. Bis dahin wird sie verschlüsselt aufbewahrt, und nur die Administratoren von Textumi können sie öffnen – für Support und zur Verhinderung von Missbrauch. Verschlüsselte Sicherungskopien werden getrennt aufbewahrt und können einen gelöschten Text noch eine Zeit lang enthalten.
Textumi verkauft keine personenbezogenen Daten und fügt deine Texte nicht automatisch gemeinsamen Trainingsdatensätzen hinzu. Reiche keine sensiblen personenbezogenen Daten und keine Texte ein, die du nicht weitergeben darfst.
In welchen Sprachen der Detektor arbeitet
Der Detektor arbeitet in 20 Sprachen, mit einem eigenen Modell für jede. Am gründlichsten geprüft sind Englisch und Ukrainisch.
Die übrigen achtzehn Sprachen, also Spanisch, Portugiesisch, Deutsch, Französisch, Italienisch, Polnisch, Niederländisch, Türkisch, Rumänisch, Schwedisch, Arabisch, Hindi, Indonesisch, Vietnamesisch, Koreanisch, Hebräisch, Norwegisch (Bokmål) und Dänisch, haben wir mit einer engeren Auswahl an Texten trainiert und getestet: Prosa aus Wikimedia-Projekten und Texte zu denselben Themen, die zwei verbreitete KI-Modelle geschrieben haben.
Bei anderen Textsorten übersehen manche dieser Sprachen viele KI-Texte. Am deutlichsten ist das bei Französisch, Vietnamesisch, Türkisch, Indonesisch und Niederländisch, etwa bei kurzen Mitteilungen und geschäftlichen Nachrichten. „Von Menschen geschrieben“ oder „Überwiegend Mensch“ solltest du in diesen Sprachen besonders vorsichtig lesen.
Der Detektor erkennt die Sprache selbst, oder du wählst sie aus. Kann er sie nicht sicher erkennen oder ist der Text eindeutig in einer anderen als der gewählten Sprache, bekommst du eine Fehlermeldung statt eines Ergebnisses vom Modell einer anderen Sprache. Die Sprache der Oberfläche spielt dabei keine Rolle.
Alle Sprachen und ihr StandWie der Detektor gebaut und getestet wird
Wie viel Text der Detektor braucht
Im Arbeitsbereich nimmt eine Prüfung 5 Wörter bis 12.000 Zeichen an, ein längeres Dokument prüfst du in Teilen. Ohne Konto nimmt die Prüfung auf dieser Seite bis zu 250 Wörter an.
Ein paar Sätze bieten zu wenig Anhaltspunkte, deshalb zeigt Textumi bei einem Text unter 50 Wörtern in jeder Sprache statt einer Einstufung „Zu wenig Text für eine Einschätzung“. Füg mehr Text hinzu: Ab 50 Wörtern ist die Einschätzung verlässlicher.
Am besten fügst du einen ganzen Abschnitt aus mehreren Absätzen ein statt einzelner Sätze ohne Zusammenhang. Einzeln geprüft werden nur Absätze ab 50 Wörtern, ein längerer Text gibt der Passagenansicht also mehr zu zeigen.
Was der Detektor sagen kann und was nicht
Der Detektor zeigt, dass die Formulierungen den KI-Texten ähneln, mit denen er trainiert wurde, und wo diese Ähnlichkeit am stärksten ist. Bevor du einen eigenen Entwurf abschickst, findest du so die Absätze, die nach Schablone klingen.
Er kann nicht sagen, wer den Text geschrieben hat, welches Werkzeug oder Modell benutzt wurde oder ob ein Mensch einen KI-Entwurf bearbeitet hat.
Wie jeder Detektor irrt er sich in beide Richtungen, am häufigsten bei kurzen, formelhaften, übersetzten und stark bearbeiteten Texten. Eine neue Prüfung nach dem Umschreiben beschreibt die neuen Formulierungen, nicht die Herkunft des Textes.
Warum menschliche Texte markiert werdenWie KI-Detektoren arbeiten und wo sie scheitern
Tarife
„Einzelperson“ ist für die regelmäßige Arbeit einer Person gedacht: KI-Detektor und Humanizer im Browser, die macOS-App, die Arbeit über deinen KI-Assistenten, Mein Stil und ein privater Verlauf. „Professionell“ bietet all das mit größeren Kontingenten und bevorzugter Bearbeitung mehrerer Anfragen gleichzeitig.
MCP passt zu allen, die mit Textumi vor allem über ihren eigenen KI-Assistenten arbeiten. Der Tarif „Kostenlos“ hat ein kleines Tageskontingent und keinen Verlauf.
Aktuelle Preise und Kontingente findest du auf der Preisseite. Kontingente werden nach UTC erneuert und nicht übertragen.
Häufige Fragen
Kann ich einen Text ohne Anmeldung prüfen?
Ja. Auf dieser Seite fügst du bis zu 250 Wörter ein und erhältst ohne Konto die Einstufung des Detektors. Pro Tag sind dabei höchstens drei Prüfungen möglich. Sobald die Prüfung abgeschlossen ist, wird der Text verworfen; er erscheint in keinem Verlauf. Für markierte Passagen, längere Texte und den Humanizer benötigst du ein Konto. Während du dich registrierst, bleibt der geprüfte Text im Tab erhalten.
Funktioniert der KI-Detektor mit deutschen Texten?
Ja. Im Detektor gibt es ein eigenes Modell für Deutsch. Allerdings sind Englisch und Ukrainisch am gründlichsten geprüft. Das deutsche Modell haben wir mit einer begrenzten Auswahl an Texten trainiert und getestet: Prosa aus Wikimedia-Projekten sowie Texte zu denselben Themen, die zwei verbreitete KI-Modelle verfasst haben. Bei Textsorten, die davon weit entfernt sind, etwa kurzen Geschäftsnachrichten, liest du das Ergebnis lieber mit Vorsicht.
Ist ein KI-Detektor dasselbe wie eine Plagiatsprüfung?
Nein. Eine Plagiatsprüfung prüft, ob Passagen aus anderen Quellen übernommen wurden. Ein KI-Detektor untersucht dagegen, wie ein Text geschrieben ist, und schätzt ein, ob er KI-Texten ähnelt. Textumi bietet keine Plagiatsprüfung an. Ein völlig eigenständiger Text kann trotzdem nach KI klingen. Umgekehrt kann ein von einem Menschen abgeschriebener Text menschlich wirken. Die beiden Prüfungen beantworten verschiedene Fragen.
Wie viel Text kann ich auf einmal prüfen?
Im Arbeitsbereich nimmt eine Prüfung Texte von 5 Wörtern bis 12.000 Zeichen an. Ein längeres Dokument wie eine Bachelorarbeit prüfst du abschnittsweise. Ohne Konto liegt die Obergrenze auf dieser Seite bei 250 Wörtern. Hat ein Text weniger als 50 Wörter, erscheint anstelle einer Einstufung der Hinweis „Zu wenig Text für eine Einschätzung“. Der Grund: Ein paar Sätze liefern zu wenig Anhaltspunkte. Ab 50 Wörtern ist die Einschätzung verlässlicher.
Kann ich eine PDF- oder Word-Datei prüfen?
Ja, im Arbeitsbereich. Importiere eine DOCX-, PDF-, ODT-, RTF-, TXT- oder MD-Datei bis 10 MB oder die Adresse einer öffentlichen Webseite, und der Text wird wie ein eingefügter geprüft. Weder die Datei noch die Seite wird gespeichert. Die Prüfung ohne Konto auf dieser Seite nimmt nur eingefügten Text an.
Wie zuverlässig ist der KI-Detektor?
Was er ausgibt, ist eine Einschätzung anhand des Stils und kein sicheres Urteil. Wie jeder Detektor irrt auch er sich in beide Richtungen, am häufigsten bei kurzen, formelhaften, übersetzten und stark bearbeiteten Texten. Eine Übersetzung oder gründliche Überarbeitung verändert die Formulierungen, die er liest; deshalb beschreibt das Ergebnis den Text in seinem jetzigen Zustand und nicht seine Herkunft. Andere Detektoren können zu einem abweichenden Ergebnis kommen, weil jeder seine Grenze an einer anderen Stelle zieht.
Erkennt der Detektor Texte von ChatGPT, Claude oder Gemini?
Der Detektor analysiert den Text selbst, nicht das Modell, das ihn erzeugt hat, und nennt nie ein Modell. Wir haben ihn nicht gesondert an ChatGPT, Claude oder Gemini getestet und behaupten deshalb über keines davon etwas. Text aus jedem Modell kann jede Einstufung bekommen, von „Von Menschen geschrieben“ bis „KI-generiert“, je nach Formulierung, Länge, Textsorte und Sprache.
Beweist „KI-generiert“, dass eine KI den Text geschrieben hat?
Nein. „KI-generiert“ heißt, dass die Formulierungen den KI-Texten sehr ähneln, mit denen der Detektor trainiert wurde. Das ist eine Einschätzung anhand des Stils, kein Beweis für die Urheberschaft: Auch menschliche Texte bekommen manchmal „Überwiegend KI“ oder „KI-generiert“, besonders kurze, förmliche oder stark bearbeitete. Lies die markierten Passagen und wäge das Ergebnis zusammen mit Entwürfen und anderen Hinweisen darauf ab, wie der Text entstanden ist.
Was bedeuten „Von Menschen geschrieben“ und „Überwiegend Mensch“?
Die Nadel ist unter der Signalgrenze dieser Sprache stehen geblieben. Der Detektor hat zu wenig gefunden, was nach KI aussieht, aber das ist kein Beweis, dass ein Mensch den Text geschrieben hat. KI-Texte bleiben manchmal unentdeckt, häufiger in anderen Sprachen als Englisch und Ukrainisch und in Textsorten, an denen der Detektor nicht getestet wurde.
Wird mein Text gespeichert oder zum Training verwendet?
Eine Prüfung verbleibt bei den Tarifen „Einzelperson“ und „Professionell“ 30 Tage in deinem privaten Verlauf, sofern du sie vorher nicht löschst. Bei „Kostenlos“ und MCP kannst du sie bis etwa eine Stunde nach dem Abschluss öffnen; danach ist sie für dich nicht mehr verfügbar und wird innerhalb von 7 Tagen gelöscht. Bis dahin wird sie verschlüsselt aufbewahrt, und nur die Administratoren von Textumi können sie öffnen – für Support und zur Verhinderung von Missbrauch. Auf dieser Seite behält eine Prüfung ohne Konto keinen Text; er wird verworfen, sobald das Ergebnis vorliegt. Textumi nimmt deine Texte nicht automatisch in gemeinsame Trainingsdatensätze auf. Außerdem sind unter den Texten, mit denen der Detektor trainiert wurde, keine Kundentexte.
Probier es mit deinem eigenen Text aus.
Dein Original bleibt neben dem Ergebnis sichtbar, damit du vor dem Kopieren vergleichen kannst.
Das funktioniert auch in deinem Browser, mit demselben Konto, Tarif und Kontingent: Textumi für Chrome